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Pflanzenheilkunde

Therapien



Phytotherapie auch Pflanzenheilkunde

Bei der Phytotherapie werden Krankheiten mit Zubereitungen aus Heilpflanzen behandelt. Zu den Präparaten der Phytotherapie können Heilpflanzentees gehören, aber auch Bäder, Umschläge, Inhalationen und Wickel sowie genauso Kapseln, Tabletten, Tropfen und Zäpfchen aus Pflanzenextrakten. Im Allgemeinen ist die Phytotherapie – wenn korrekt dosiert wird – frei von unerwünschten Nebenwirkungen.

Ebenfalls zur Phytotherapie gehört die Aromatherapie, wo mit der Kraft von ätherischen Ölen erstaunliche Wirkungen möglich sein können. Die heute erhältlichen, hochwertigen ätherischen Öle können sehr viel mehr als nur gut duften. Aufwändig hergestellt und hoch konzentriert besitzen sie arzneiliche Qualitäten. Über die Haut oder den Atemtrakt aufgenommen werden Sie in der Naturheilkunde einerseits aufgrund der in ihnen enthaltenen Substanzen und Wirkstoffe eingesetzt, so z. B. blutdrucksteigernd, anti-viral, desinfizierend oder schleim- und krampflösend. Andererseits nehmen sie der therapeutischen Erfahrung nach auch Einfluss auf die seelisch-geistige Ebene eines Menschen, können z. B. anregend, stimmungsaufhellend oder beruhigend wirken.

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